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Dienstag, 23. April 2024

Die Schwere deines Herzens

Es ist die Schwere deines Herzens

die wie das Dunkel auf dem Land

und deinem Schweigen Zeichen

ruht über schwarzgeweinten Teichen

Neumondenschimmer Glimmer im

Granit so kalt der Schemen Nacht

Gestalt in müdem Augenschein

Nein dem Hoffen eines Märzens

Frühling Frost und Felsenwand


Ludwig Janssen © 22.4.24

Montag, 19. September 2022

Zwei durch die Nacht

in durchwachten Stunden, die sich breit ergießen
stillen Wassern gleich, die noch von Nachtblau monden
kühl in ungestörter Wandlung heimwärts fließen
nimmt uns Beizeitenströmung in das nächste Tag

für Tag und dessen ruheloses Sorgen um
schweigt und wartet auf der Dauer, die dem Wehen
eines Windhauchs zusteht, auf den Morgen, Mensch nun
und bereit, in jeden neuen Tag zu gehen

bis ans Ende, weiter noch und alles Tagen
sind wir nur Drehen, still, mit einem blauen Ball
bis mein Atem endet einst will ich dich tragen
treibt es uns um und um nur einen Stern im All

dunkelblaue Stunden lang mit Mondschein fließen
stillen Wassern gleich, in denen Sterne wohnen
dann in jähem Fall sich in das Morgen gießen
den Sonnenstrahlen lächelnd und dem neuen Tag

Ludwig Janssen © 15.12.2004

Freitag, 9. September 2022

All, tägliches

heute flog mich
ein Geheimnis an
aus dem Täglich
zu meinen Füßen

wurde mir klar
warum ein Mensch
das sucht sich Gott nah
fühlt, wenn er in der Nacht
aus seiner Haustüre tritt
unter den Sternenhimmel

ich frage mich wie
nah das ist wenn ich
mein Haus verlasse
der Nacht zu Füßen

Ludwig Janssen © 21.4.2005

Sonntag, 21. November 2021

Sarah's somehow

maybe it's just the spinning of the world we feel inside and stay, waiting for some light of day that springs from night

maybe it's just that somehow keeps
us weaving hope into what we assume
deepest dark an extant lark sparks some
how to overcome the dark

Ludwig Janssen © 21.11.2021

Freitag, 11. August 2017

Nacht



Nacht, dich weiß ich als ein Gleiten
gen Westen, Abschied, Untergang
mich darin mit meinem Schreiten
gen Osten, Tag - und dir entgegen

werde ich mich schlafen legen
wenn ein Ende meinem Reisen
Drehen um und durch die Dinge
und dereinst auch deinem Kreisen

Welt, mich hält in Raum und Zeiten
das dir eigne Abwärtsgleiten
auf den Grund, nicht durch den Gang
der Dinge und so bleibt, was All

es für mich war, nur anders


Ludwig Janssen © 31.12.2012

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Sequenz ... mit Sehen darin und einem Nachtfalter


Ich sehe nach und nach, habe gerne das Nachsehen und werde mich vorsehen, weil alles Sehen doch letztlich ein Schmetterling ist, vor allem das Einsehen, ein grauer Falter, Nachtschwärmer bei Tag vielleicht, dem all die fehlende Einsicht bläuliches Schimmern verleiht, solange er, die Flügel geschlossen, auf einem sonnenbeschienenen Fleckchen Welt verweilt.


Ludwig Janssen © 1.12.2011

Montag, 12. Dezember 2016

Apfelwicklers Nachtgesang




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Ludwig Janssen © 22.5.2009

Pastiche, in enger Anlehnung an "Fisches Nachtgesang" von Christian Morgenstern

Mittwoch, 25. Mai 2016

An meine Kinder, zur Nacht

... denn gedacht hab ich, an
euch, mein Gefleuch, mein Lieben
ist geblieben, kann (noch) fliegen
sich in Gedanken um euch legen, das
Leben lehrt uns loszulassen, fass
gelassen dir ein Herz zum Abschied
sing ein Nachtlied und fühle das weiße
Band auf ein Wie-auch-immer-Wieder
sehen wir uns gehen auf fernen Wegen


Ludwig Janssen © 25.5.2016

Freitag, 23. August 2013

Nachtfalten

Ein Totenköpfchen schwärmte p°mm
wider meine Fensterscheibe
suchte es nach einer Bleibe
wie auch immer, ich sprach: Komm 

in mein Zimmer, du Sphingide
suche dir ein schönes Plätzchen
du nachtbepudert mattes Schätzchen
Dass sie auf meiner Schulter bliebe 

sprach Atropos da und war
Totenkopf an meinem
vom Strömen der Carotis feinen
Puls gewiegt Acheron nah

Ludwig Janssen © 29.7.2010

Samstag, 10. August 2013

Treffpunkt Gartenzaun (eine Fischichte)

Alle Geschichten haben einen Eingang. Da ist wer, der wie ein Tor im Gartenzaun wirkt, oder gerade so, als ob ihm ein, zwei Latten fehlen, im Zaun, ein Zaunkönig vielleicht, jemand, der einlädt: Komm, leg dein Köpfchen an meine Schulter, schließ die Augen und lasse deinen Gedanken freien Lauf: Phantasie, das sind Gedanken wie freilaufende Hühner, frei laufende Hühner schlüpfen durch das Loch im Gartenzaun:

E i n g a n g

Kurz vorm Einschlafen hatte ich der Katz in die großen Kulleraugen gesehen. Nicht nur das, sogar angesprochen hatte ich sie und gefragt, ob sie … Doch sie blinzelte nur und hüpfte von der Fensterbank hinaus in die Mainacht, die nach Gewitterregen duftete und frisch gemähter Wiese.

Ein wenig Nacht später und etwas Wiesenduft weiter war es Tag und ich sah das Brathähnchen. Rote Strümpfe, Wolle wohl und selbstgestrickt, schlackerten um seine viel zu langen, dünnen Beine. Bei jedem Schritt winkelte es ein Bein zunächst an, zog es in Zeitlupe zu Körper hin und streckte es dann ebenso lang wie behutsam nach schräg unten ins Gras, gerade so, als würde es durch Salat … was auch gut möglich wäre, denn womit, bitteschön, soll ein Brathähnchen denn auch erkennen, dass es nicht … du weißt schon. Deshalb konnte es mich ja auch nicht hören, jedenfalls mit den Beinen, so was können nur Grashüpfer. Ich sah ein, dass es aus diesem Grund auch keinen Sinn machen würde, das Brathähnchen darauf anzusprechen, wie surreal es daherkäme, so ganz „ohne“, wie Brathähnchen nun einmal sind - und doch alles andere als kopflos. Obwohl, selbst „ganz“ ist für ein Brathähnchen keine Selbstverständlichkeit. Doch mit genau dieser Selbstverständlichkeit stakste es jetzt durch die Wiese, die Luft duftete nach Gras und der Tag schmeckte ein wenig salzig.

Nichts in die Augen reiben, nur nicht die Augen, dachte ich mir, da kam der Hering auf mich zu, schwamm mir vor der Nase umher, kleine Glitzerkapriole, wie man sie auf der Achterbahn oder von Kunstfliegern sehen kann, und glotzte. Fischaugen sind immer ’n bissi glotzig, findest du nicht? Also konnte er ja nichts dafür. Der Hering schwamm also vor meiner Nasenspitze und glotzte. So nah, dass ich ein wenig schielte. Kennst du das auch? Dann machte der Hering etwas, das ich noch nie zuvor bei einem Fisch bemerkt hatte: Er lächelte! Kannst du dir vorstellen, wie sich das anfühlt? Du bist auf einer Wiese, vor deiner Nasenspitze wedelt ein Hering mit seinen Brustflossen und lächelt dich an, das auch noch tagsüber? Ja, kannst du? Gut, dann erzähle ich weiter.

Das lächelnde Silbergeflutsche vor mir glotzte immer noch. Wie gesagt, kein Wunder, schließlich können Fische nicht anders, das heißt, diese armen Dinger können nicht blinzeln, wie zum Beispiel meine Katz das kann. Aber besser noch als das Brathähnchen haben sie es, denn die wären vielleicht froh, wenn sie wenigstens aus Fischaugen in die Welt stieren könnten, und können noch nicht einmal das. Brathähnchen haben nämlich keinen Kopf, aber das weißt du ja schon längst. Brat. Mir fiel auf, dass dieses Wort sich in diese Geschichte hier geschlichen hatte und sich allmählich breit machte. Es verströmte den Duft von Brathähnchen, zog ihn hinter sich her, denn das Wort war immer einen Ticken schneller als der Duft. Ah, dachte ich mir, dann ist das eine gute Geschichte.
Glaube mir, das stimmt: In guten Geschichten ist das Wort immer, aber nur ein wenig, schneller als Bild oder der Duft, ein winzi, winzi Tickchen nur, dann löst es sich auf - und du weißt nicht, war da jetzt ein Wort - oder war dieses Bild, war dieser Duft nicht eigentlich schon immer da? Kleine Fragezeichnung. So wie hier der Duft von Brathähnchen. Gerade so, nicht lachen, als hätte das Wort einen Furz gelassen. Rose zum Beispiel ist ein Wort, da weiß auch gleich jeder, wie das riecht, wenn es pupst. Das hört man - ein leises, klein geschriebenes pffft – und schon ist alles vollgeduftet. So, jetzt aber wedeln, wedeln, wedeln mit beiden Händen, damit der Rosenduft verschwindet, denn der gehört nicht hierher, hat hier nichts verloren, also braucht er auch nicht zu suchen und wir wedeln ihn zum Fenster hinaus. Na ja, gibt ja kein Fenster auf der Wiese, aber wir beide tun in dieser Geschichte so, als wäre da eines.

Puh! Der Hering ist immer noch da und lächelt, Brat duftet ungestört, das Hähnchen stakste mittlerweile von der Wiese und aus dem Bild, ist wahrscheinlich blind über den Rand der Geschichte hinaus gelaufen und fiel aus dem Rahmen. Nur der Fisch ist noch da, du und ich sind es auch, und irgendwo da draußen in der Nacht, die ein salzig schmeckender Tag ist und eine nach Gewitter duftende Wiese, läuft meine Katz und schnuppert an Gänseblümchen. Nun ja, nur vielleicht, denn ich kann sie ja nicht sehen. Du etwa? Nein? Siehste. Oder besser nicht, siehst’ ja nicht, die Katz jedenfalls. Siehst du den Fisch? Ja? Gut. Dann kann ich ja weiter schreiben.

Ich frage den Hering, den ollen Lächler, ob er sich „Brat“ vorstellen kann, also, ob er sich vorstellen könnte, wie das Brathähnchen … da knipst der sein Lächeln aus, glotzt nur blöde und, ich würde schwören, sogar ein wenig vorwurfsvoll, patscht mir seine silbrige Schwanzflosse rechts, links, flitsche-flatsch um die Ohren und flitzt weg, aus dem Bild, auf und davon. Dabei habe ich doch bloß gefragt. Heringe sind eben leicht eingeschnappt, so sieht das aus. Eigentlich müsste diese Geschichte jetzt so weitergehen, dass ich schreibe, der Hering hätte das Weite gesucht, ohne einen Ton zu verlieren. Das geht aber nicht, denn zum einen ist es so, dass Fische nicht stumm sind, wie man immer sagt und Heringe sehr wohl in der Lage sind, einen Ton von sich zu geben, ja, sie unterhalten sich sogar miteinander – zum anderen war dieser Hering dermaßen sauer auf mich, dass er geplatzt wäre, hätte er nichts gesagt. Nun ist es so, dass Heringsworte sich anhören wie kleine Pupse, denn es sind tatsächlich Pupse, mit denen sich Heringe unterhalten. Kannst du dir also vorstellen, was für ein Geknatter das war, als der Hering, total wütend auf mich, das Weite suchte? So laut war das, wäre ein Moped ohne Auspuff durch diese Geschichte gefahren, du hättest das nicht gehört. Es duftete nicht einmal mehr nach Brathähnchen, so viele Heringsflüche schwaderten heringssilberfluchendgrün durch den Tag, der eigentlich Mainacht war, und über die Wiese mit meiner Katz mit den Blinzekulleraugen darin.

Außerdem suchte der Hering das Weite nicht, er fand es auf Anhieb, gerade so, als hätte er es aus der Hosentasche gezogen. Das Weite steckte im alten Gartenzaun, du weißt schon, an der Stelle, wo die zwei Latten fehlen. Dort verschwand der Hering und nahm diesen Ausgang der Geschichte. Du lachst? Doch, tatsächlich, das ist alles genau so passiert, wie ich es dir hier erzähle, frag’ die Katz, sie ist noch da draußen auf der Wiese, also in der Geschichte, und schnuppert an Gänseblümchen. Jetzt habe ich dir ein Geheimnis verraten, nämlich, dass Geschichten einen Ausgang haben. Eigentlich sind es mehrere Ausgänge, und wenn du magst, kannst du dir einen dazu denken, doch einen davon nehmen sie immer. Du und ich, die Katz, das Brathähnchen (und brat mir einer ’nen Storch, denn der war auch dabei, hast du’s bemerkt?), der Hering, die Wiese mit dem Gewitterregenduft und der Tag, der eigentlich eine Nacht ist, auch die Nacht selbst, alles hat einen Ausgang. Alle Dinge, die beginnen, enden auch.

So, mein Lieb, jetzt kennst du eine meiner Fischichten, hast das Brathähnchen auf der Wiese gesehen, den lächelnden Hering pupsen gehört und bist eine Weile mit mir durch einen Tag im Mai geschwommen, der eigentlich Nacht ist und nach Gewitterregen duftet. Inzwischen ist auch die Katz wieder zurück, sitzt im Mondschein auf der Fensterbank und blinzelt.

Wenn du magst, kannst du ihnen Namen geben, bevor du einschläfst, denn ich habe sie nicht danach gefragt.


Hier ist die Geschichte zu Ende, siehst du?

 
A u s g a n g

 

Gute Nacht!

 

Ludwig Janssen © 31.5.2008

Mittwoch, 12. Juni 2013

Der Nacht

Der Nacht trägt einen schwarzen Mantel
blaues Futter, samten, und mit Sternen übersät
kommt von Osten her auf seiner Runde
die ihn zu vorgerückter Stunde
über uns hin nach Westen trägt

Er schweigt, lässt unter sich das Reden
von seinem Dunkel streift des Mantels Saum
in Hirn und Traum, derweil er schreitet
so sind die, selbst, wenn Tag sich breitet
des Nachts, doch das bemerkt man kaum

Der Nacht trägt einen schwarzen Mantel
blaues Futter, samten, und mit Sternen übersät
nimmt von Osten her auf seiner Runde
das Licht, sein Kuss auf unsrem Munde
derweil er uns nach Westen trägt 
Ludwig Janssen © 13.5.2009

Samstag, 26. Januar 2013

O Wunder ...

Letzte Nacht flatterte ein Haus zum Fenster hinein, ein kleines, ein Häuschen ... knusper, knusper, Mäuschen ... Das Licht brannte, in den Zimmern goldgelbes Flimmern, setzte sich auf die Fensterbank, die Primel, Gefriemel setzte ein und Raspeln, im Primeltöpfchen das Haus, ein Köpfchen, schaute heraus aus der Tür, sagte mir: Guten Abend, ich bin ... so frei ... Wer er denn sei, fragte ich den, der da nagte, an meiner Blume, meinem Eigentume, meinem Blümchen, eigentümlichen Raspelzüngchens Jüngchen ... da erkannte (noch bevor seinen Namen er nannte) ich den Nachtschneckerling, mein zirkellucides Träumen, sein Schäumen und Knispern, Wispern flogen, zogen dem Sommer entgegen ... - und: aus.

Verlassen des Zirkelschnecks Versteckspiel, sein Haus. Zum Fenster hinaus mit meinem Sinnen, Neubeginnen, Entrinnen und allen gangbaren Wegen flog mein Herz, sich dem Mond in die Sichel zu legen. Flog, flatterte ... fling, fling ... Vom Blau der Nacht nippt ein Nacktschneckerling ...

Ludwig © Janssen 26.11.2012

Mittwoch, 12. September 2012

Sequenz ... mit Heuduft

Gestern saß die Nacht auf dem Fensterbrett und sah mich an. Sah mich an mit denselben Augen, aus denen Pühschimühschie mich anschaut, wenn sie dort sitzt und hereingelassen werden möchte: Großes, dunkles Verlieren mit einem dünnen Ring aus Bernstein. Das Fenster stand bereits verloren mit nur einem ausgebreiteten Flügel, doch die Nacht schlüpfte nicht hindurch, wie Pühschimühschie das macht. Sie blieb auf der Fensterbank hocken, sah mich an und duftete nach Heu. Wahrscheinlich traute sie sich nicht ins bläuliche Flimmern des Monitors. Ich selbst saß nur da, schaute durch die Nacht, den Flügel des Fensters mit dem Spiegelbild eines Mannes darin. Von außen kam kühle Luft herein, der Duft des Heus, schließlich kam Pühschimühschie. Schlüpfte mi-uuu! durchs Fenster, sprang auf den Schreibtisch und purrte ihr nach Heu duftendes Köpfchen an meine Nase. Gestern saß die Nacht auf dem Fensterbrett, sah mich an. Als ich blinzelte, war Heute und Morgen.



Ludwig Janssen © 12.6.2010

Montag, 18. April 2011

Granit bei Nacht

Friedvoll lag die Stadt und schlief
über ihre Dächer lief des Mondes
Silberschwein


fraß den Gassen, die der Tag
wieder hatte liegen lassen
Schatten aus

den Pflastersteinen wuchs
Schimmer in den Ritzen
Glimmer und

Feldspat, Quarz, die denen
die dort gingen, verstohlen
von den Sohlen

glitten, lagen inmitten von
Basalt - so alt und blieben
Regensburg

noch lang, längst sang
von Mondes Silberschwein
die Donau

Irgendwo auf Dächern oder
Wiesen, in Gedichten, dort
ist Strömen

Ort, an dem ein anderer
ist für einen anderen
Wort

Ludwig Janssen © 19.04.2010

Sonntag, 25. Oktober 2009

Lalavolu mit der anderen Seite

nacht, das ist, wenn / wo du bist / auf der andren seite ist / von der, so meint man zu verstehen / mangels licht nicht viel zu sehen.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Lalavolu mit Oktober

wie wird die nacht / wird die nacht / die zum acht / zehnten oktober / sein? / der tag, der kal / endertag wuchs uns hin / ein, uns hinein.