Lyrische Prosa, lyrische Klangwelten, Slamtexte, Piktolyrik, Lyrik - das Wort, Sphüngs, Zirkelschneck und andere freischwurbelnde Absonderlichkeiten, grenz-
und kopfüber ...
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Samstag, 5. März 2016
Mittwoch, 23. September 2015
Freitag, 9. Januar 2015
Klangraum Wort: Sprache
Sprache - das Wort und die Laute darin.
Sprache - a word and the sounds within. Creating space within a word by sounding it out.
Klangraum schaffen aus dem Wort heraus, in dem, indem man es tönen ... lässt, lauten ... lässt: Wortlaut.
wOrt:Laute
schSCH sch... p... raaraaRAAroar rarach... chhh...e... Sprache, Sprache, Sprache ...
[ ... :sssmmmyislandsss) ... ]
:)!
Sonntag, 4. Januar 2015
Samstag, 29. November 2014
Dienstag, 18. November 2014
Vertont: Wenn die Liebe ...
Akustischer Beifang: Prinzessin Pinziminzi, die sich nicht nehmen ließ, vom Schreibtisch her ihr Schnurren beizutragen und ab und an - ein bedeutungsvolles Blinzeln ... :)
Link zum Gedicht:
http://springvogel.blogspot.de/2013/09/wenn-die-liebe.html
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Donnerstag, 23. Januar 2014
Gesungen: Sequenz ... darin das Abendlied
Das Abendlied von Matthias Claudius - viele alte Menschen wünschen es sich vorgesungen, wenn sie sich schlafen legen, wenn sie krank sind, wenn sie sich auf die letzte Reise machen ...
Die vertraute Melodie und der Text verbinden die Alten über die Zeit hinweg mit wohltuenden Erinnerungen, geliebten Menschen.
Gesang: Vertraute Sprache, vertraute Bilder, ruhige Schwingungen erreichen selbst Demente, Kranke, Einsame, Sterbende und vermitteln Geborgenheit, Orientierung, Sicherheit - und das Wissen um den Menschen an ihrer Seite, der sie begleitet, ein Stück Wegs.
Die vorliegende Pastiche, Hommage an das weltbekannte Abendlied von Matthias Claudius, soll von dieser Begegnung aus Sicht des Sängers wiedergeben.
Link zum Text auf Springvogel
Samstag, 18. Januar 2014
Gelesen: Liebend Lied (Dementen)
Link zum Gedicht auf Springvogel
"Liebend Lied" schrieb ich in bewusst gewählter enger Anlehnung an "Liebes Lied" von Rilke. Anders als in jenem wundervollen Liebesgedicht geht es hier nicht darum, sich zurückzunehmen, um das geliebte Gegenüber sich entfalten lassen zu können, sondern es geht mir um die Darstellung der Frage: Wie dem versunkenen Ich des dementen Gegenüber Halt, Sicherheit und Orientierung vermitteln, es zu erreichen und dennoch zugleich sich zu entfalten es ermuntern?
Daher möchte ich dich Leser, dich Zuhörer in beide Gedichte hineinführen, in den Vergleich. Einen Vergleich, der sich in deinem Lesen, Erleben und Erkennen finden und vielleicht sogar erfüllen wird.
Samstag, 20. Juli 2013
Mittwoch, 17. Juli 2013
Samstag, 29. Juni 2013
Montag, 17. Juni 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
Montag, 25. Februar 2013
Kosmos Gurkenglas und das Sanfkorn (Vertonung)
Vertonung des Gedichts "Das Sanfkorn"
Hier ein Link zum Gedicht auf diesem Weblog:
Das Sanfkorn
one might regard it as a grain of mustard seed, the little sanfkorn, but there is more to the word than meets the ear, and more to the poem than meets the eye ... one might assume the poet got stuck in a literal error ... and that senfkorn (grain of mustard seed) would have been appropriate ...
But the
sanfkorn, once you have heard the "t"-like cl°ck when it crushes
between your teeth, reveals the sanf-t-korn ... sanft = gentle ... a grain of
gentle seed. Hope you'll enjoy listening to the grain of gentle-seed drifting through it's cucumber-cosmos which vice versa is drifting through the universe we all share ... :)
Freitag, 15. Februar 2013
Vom Sterben in mir
Tief in mir ist so ein Streichen
dunkelblau und ungewollt
samtigweich, das seinesgleichen
aus des Roten Dunkel holt
das Schlag um Schlag sich in mir dehnt
sogleich verengt und wieder weitet
pulsendes Atmen treibt, das strömt
mein Sein vom Steinsein unterscheidet
Komm, ich erzähl dir vom Sterben in mir
vom großen Loslassen, all dem Vergehen
Ich glaub nicht daran, dass wir uns wiedersehen
und wenn, nicht als die, die wir hier vor uns stehen
Das Blau im Rot und Gottes Segen
so geht es schon ein Leben lang
und alles Strömen ist ein Sehnen
nach Frieden, Heimat, Untergang
das Schlag um Schlag sich in mir dehnt
sogleich verengt und wieder weitet
pulsendes Atmen treibt, das strömt
mein Sein vom Steinsein unterscheidet
Komm, ich erzähl dir vom Sterben in mir
vom großen Loslassen, all dem Vergehen
Ich glaub nicht daran, dass wir uns wiedersehen
Seelen, die wandern, kommen irgendwann an
dunkelblau und ungewollt
samtigweich, das seinesgleichen
aus des Roten Dunkel holt
das Schlag um Schlag sich in mir dehnt
sogleich verengt und wieder weitet
pulsendes Atmen treibt, das strömt
mein Sein vom Steinsein unterscheidet
Komm, ich erzähl dir vom Sterben in mir
vom großen Loslassen, all dem Vergehen
Ich glaub nicht daran, dass wir uns wiedersehen
und wenn, nicht als die, die wir hier vor uns stehen
Das Blau im Rot und Gottes Segen
so geht es schon ein Leben lang
und alles Strömen ist ein Sehnen
nach Frieden, Heimat, Untergang
das Schlag um Schlag sich in mir dehnt
sogleich verengt und wieder weitet
pulsendes Atmen treibt, das strömt
mein Sein vom Steinsein unterscheidet
Komm, ich erzähl dir vom Sterben in mir
vom großen Loslassen, all dem Vergehen
Ich glaub nicht daran, dass wir uns wiedersehen
Seelen, die wandern, kommen irgendwann an
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