Lyrische Prosa, lyrische Klangwelten, Slamtexte, Piktolyrik, Lyrik - das Wort, Sphüngs, Zirkelschneck und andere freischwurbelnde Absonderlichkeiten, grenz-
und kopfüber ...
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Mittwoch, 23. September 2015
Samstag, 29. November 2014
Dienstag, 18. November 2014
Vertont: Wenn die Liebe ...
Akustischer Beifang: Prinzessin Pinziminzi, die sich nicht nehmen ließ, vom Schreibtisch her ihr Schnurren beizutragen und ab und an - ein bedeutungsvolles Blinzeln ... :)
Link zum Gedicht:
http://springvogel.blogspot.de/2013/09/wenn-die-liebe.html
Sonntag, 2. November 2014
Zur Ruhe
zur Ruhe
bring mich, zur Ruhe
bette mich
in einen Fluss, einen Kuss
weit in ein Ei
land für uns zwei, einen Vogel
lasse empor
steigen, meine
Hand in deiner
neigen wir uns ihr zu
Die Ruhe bist du.
Ludwig Janssen © 2.11.2014
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Montag, 10. Februar 2014
Mittwoch, 29. Januar 2014
Januartraum eines Zitronenfalters
Zitronenfalter sind langlebig, überwintern - und taumeln als erste Frühlingsboten über die Wiesen, wenn, ja, wenn sie den Winter überlebten.
Mittwoch, 1. Januar 2014
Freitag, 4. Oktober 2013
Vertont: Der erste Nachtfrost im Oktober und die Blumen vor meinem Fenster
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Vergangene Nacht war es dann soweit ... Sternenklarer Himmel, der erste Nachtfrost schlich sich unbemerkt ins Tal und die Blumen vor meinem Fenster verabschiedeten sich auf ein Wiedersehen im nächsten Sommer ...
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Vergangene Nacht war es dann soweit ... Sternenklarer Himmel, der erste Nachtfrost schlich sich unbemerkt ins Tal und die Blumen vor meinem Fenster verabschiedeten sich auf ein Wiedersehen im nächsten Sommer ...
Ludwig Janssen © 3.10.2013
Samstag, 3. August 2013
Vertont: Am Südstrand
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Madame schluppt barfuß durch den Schlick
schick regenbogen wogt der Tunika Gewalle
Fern eine Qualle quillt, chillt ebbenwärts
Herz, was willst du, Meer? Woher ...
... wohin, ihr Sinn erfüllt ein leeres Glas
in dem, was unten salzt, sich eisig würfelt
Sie schlürfelt ein orangen' Tröpfchen, legt
Lockenringeln in den Nacken, unten Flut, die
das ist gut, kommt - wie sie das immer tut.
Und sie? Schluppt durch den Schlick, fraktal
verdichtet sich das All zu ihren Zehen, Jade
busen: Werden, Drehen, Sein, Vergehen ...
schick regenbogen wogt der Tunika Gewalle
Fern eine Qualle quillt, chillt ebbenwärts
Herz, was willst du, Meer? Woher ...
... wohin, ihr Sinn erfüllt ein leeres Glas
in dem, was unten salzt, sich eisig würfelt
Sie schlürfelt ein orangen' Tröpfchen, legt
Lockenringeln in den Nacken, unten Flut, die
das ist gut, kommt - wie sie das immer tut.
Und sie? Schluppt durch den Schlick, fraktal
verdichtet sich das All zu ihren Zehen, Jade
busen: Werden, Drehen, Sein, Vergehen ...
Ludwig Janssen © 25.7.2013
inspiriert durch:
Dienstag, 30. Juli 2013
Montag, 17. Juni 2013
Mittwoch, 12. Juni 2013
Sonntag, 2. Juni 2013
Mittwoch, 24. April 2013
Samstag, 20. April 2013
Montag, 25. Februar 2013
Kosmos Gurkenglas und das Sanfkorn (Vertonung)
Vertonung des Gedichts "Das Sanfkorn"
Hier ein Link zum Gedicht auf diesem Weblog:
Das Sanfkorn
one might regard it as a grain of mustard seed, the little sanfkorn, but there is more to the word than meets the ear, and more to the poem than meets the eye ... one might assume the poet got stuck in a literal error ... and that senfkorn (grain of mustard seed) would have been appropriate ...
But the
sanfkorn, once you have heard the "t"-like cl°ck when it crushes
between your teeth, reveals the sanf-t-korn ... sanft = gentle ... a grain of
gentle seed. Hope you'll enjoy listening to the grain of gentle-seed drifting through it's cucumber-cosmos which vice versa is drifting through the universe we all share ... :)
Dienstag, 19. Februar 2013
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