[Eine alte Schachtel] [Eine alte Schachtel] [Eine alte Schachtel] [Eine alte Schachtel] [Eine alte Schachtel] [Eine alte Schachtel] [Eine alte Schachtel] [eine r·te Pappnase] Konkrete Poesie zum Thema Schönheit/ Schönes Ludwig Janssen © 20.11.2012 |
Lyrische Prosa, lyrische Klangwelten, Slamtexte, Piktolyrik, Lyrik - das Wort, Sphüngs, Zirkelschneck und andere freischwurbelnde Absonderlichkeiten, grenz-
und kopfüber ...
Posts mit dem Label konkrete poesie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label konkrete poesie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 10. April 2024
Das Geheimnis der alten Schachtel
Mittwoch, 17. Mai 2017
zu negativ, sagen sie
schwarze milch schweißearze milch schwarze milch
schwarze milch schwlakritze milch schwarze milch
Montag, 12. Dezember 2016
Apfelwicklers Nachtgesang
h
~ ~
h h h
~ ~ ~ ~
h h h
~ ~ ~ ~
h h h
~ ~ ~ ~
h h h
~ ~ ~ ~
h h h
~ ~
h
Ludwig Janssen © 22.5.2009
Pastiche, in enger Anlehnung an "Fisches Nachtgesang" von Christian Morgenstern
Samstag, 23. November 2013
Suppe und Würzwörter
Suppe aber auch Suppe
bloß Suppe denn Suppe doch Suppe eben Suppe eigentlich Suppe etwa Suppe halt
Suppe ja Suppe mal Suppe nur Suppe ruhig Suppe schon Suppe überhaupt Suppe vielleicht
Suppe wohl
Ludwig Janssen ©
17.04.2011.
Sonntag, 21. April 2013
Installation zum Thema: Das Wort als Partikel in Heisenbergscher Unschärfe. Piktolyrik zu Vergänglichkeit und Richtung – das Wort: Wo ...? Was ...?
hin
hin
Ludwig Janssen © 28.11.2008
Dienstag, 16. April 2013
Installation zum Thema Unverschämtheit und zur Visualisierung, dass sich der Blick fürs Wesentliche nicht in Details verlieren sollte
st
st
st
st
st
Ludwig Janssen © 29.11.2008
Samstag, 16. März 2013
Piktolyrik № 0 (so klein ...)
e
Ludwig Janssen © 6.6.2005
Samstag, 7. November 2009
Anatol Knotek - DAS WORT als Material VISUELLER POESIE
(Essay)
Der Künstler Anatol aus Wien nennt seine Kunst "Visuelle Poesie" und erhebt das Wort aus dessen Funktionalität in die Visualisation dessen, was Ausdruck des Wortes ist, Wirkung, Bilder, die das Wort evoziert.
Sicherlich trifft das nicht immer auf Resonanz (Schwingungsgleichheit), doch selbst dann eröffnet sich die Chance, vertraute Denk(Strick-)Muster zu hinterfragen (aufzuribbeln) und einen roten Faden neu zu finden oder gar einen neuen Faden, daraus Erdenkliches zu fügen neuer Vorstellung.
Mich persönlich berührt das vor Allem, weil ich über das, was ich Piktolyrik nenne, vertraute Zeichen aus den ihnen zugewiesenen Käfigen der Legebatterien von Bedeutungs- und Lehranstalten befreie und sie in der Bildnis fremden Lesens aussetze, ihnen Gelegenheit gebe, auf ganz andere, eigene Weise wieder wOrt zu werden, beDeutung, wildes Wort.
Vor-Stellung.
Anatol stellt vertraute Worte vor, fügt sie und die ihnen in Handschriften verliehene Weichheit des Schwungs - somit das gestaltende Element des Zusammenwirkens von Hand und Psyche zu Bildern.
Literatur, zumindest ihr maßgebliches Agens, das Wort, trifft auf und schmiegt sich an und in Bildende Kunst.
Visuelle Poesie, konkrete Poesie, Spiel macht Ernst mit dem, was ein Wort aus(denDingen)macht und die Dinge zu Wort.
Ludwig Janssen © 7.11.2009
Anmerkung: Visualisation - bewusst, nicht falsch für Visualisierung oder Visualität
Der Künstler Anatol aus Wien nennt seine Kunst "Visuelle Poesie" und erhebt das Wort aus dessen Funktionalität in die Visualisation dessen, was Ausdruck des Wortes ist, Wirkung, Bilder, die das Wort evoziert.
Sicherlich trifft das nicht immer auf Resonanz (Schwingungsgleichheit), doch selbst dann eröffnet sich die Chance, vertraute Denk(Strick-)Muster zu hinterfragen (aufzuribbeln) und einen roten Faden neu zu finden oder gar einen neuen Faden, daraus Erdenkliches zu fügen neuer Vorstellung.
Mich persönlich berührt das vor Allem, weil ich über das, was ich Piktolyrik nenne, vertraute Zeichen aus den ihnen zugewiesenen Käfigen der Legebatterien von Bedeutungs- und Lehranstalten befreie und sie in der Bildnis fremden Lesens aussetze, ihnen Gelegenheit gebe, auf ganz andere, eigene Weise wieder wOrt zu werden, beDeutung, wildes Wort.
Vor-Stellung.
Anatol stellt vertraute Worte vor, fügt sie und die ihnen in Handschriften verliehene Weichheit des Schwungs - somit das gestaltende Element des Zusammenwirkens von Hand und Psyche zu Bildern.
Literatur, zumindest ihr maßgebliches Agens, das Wort, trifft auf und schmiegt sich an und in Bildende Kunst.
Visuelle Poesie, konkrete Poesie, Spiel macht Ernst mit dem, was ein Wort aus(denDingen)macht und die Dinge zu Wort.
Ludwig Janssen © 7.11.2009
Anmerkung: Visualisation - bewusst, nicht falsch für Visualisierung oder Visualität
Piktolyrik № 18 (>})
||--`--------------||
switt
>}
?
switt iwitt
>} >}
!
iwitt witt itt it t ~
||-’-’-’-’-’-’-’-’-’||
{< {< {< {< {< {<
||--´----------------||
Ludwig Janssen © 18.3.2007
Montag, 12. Oktober 2009
Rheinidyll [Konkrete Onomatopoesie, Niederrhein, Grensland]
Konkrete Onomato-Poesie, möglichst exakt zwischen Spyck und Spijk zu verorten.
Abonnieren
Posts (Atom)